„Zocken“ mit dem Zauberwürfel

Da man siene Freizeit nicht immer nur mit Medien wie Handy oder Computer verbringen kann, habe ich für mich den Zauberwürfel entdeckt. Der Klassische Würfel besteht aus 3×3 Flächen. Um diesen zu lösen kann man sich nützliche Tipps aus dem Internet holen.

Am Anfang dauert es seine Zeit, bis man die ganzen Züge auswendig gelernt hat, aber mit viel Übung schafft man es vielleicht sogar unter einer Minute.

Um sich einer noch größeren Herausforderung zu stellen, kann man sich auch einen 5×5 oder einen 7×7 Würfel beschaffen. Für diese Würfel ist dann aber eine Menge Konzentration und Ausdauer nötig, denn unter einer Stunde wird es am Anfang nichts.

Meine Zeiten für die Würfel:

3×3:    53 sek

5×5:    30 min

7×7:    1 Stunde 45 min

Zauberwürfel

Es gibt die verrücktesten Würfel, z.b. den Flower Cube, den Mirror Cube oder den Megaminx Cube.

Ihr könnt es ja selber ausprobieren und vielleicht in die Komentare schreiben, was ihr für Erfahrungen mit dem Zauberwürfel habt. Würde mich sehr freuen.

Euer Rudko, aus der ehemaligen Foto-Comic Gruppe

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Das Mediencamp 2016 ist vorbei

Nun ist das Mediencamp vorbei und wir sind jetzt wieder zu Hause.

Vielen Dank nochmal an unsere Gruppenleiter Christina, Fiona, Selina, Jens, Joachim und Jan. Ihr habt uns so tolle Sachen beigebracht und uns das echt cool vermittelt.

Es hat uns viel Spaß gemacht und wir würden es auf jeden Fall weiterempfehlen. Wenn man sich den Alltag mal anguckt ist, eigentlich gar nicht so viel anders. Morgens nach dem Aufstehen gehen viele direkt an ein Medium, das Smartphone. Beim Mediencamp sind wir nach dem Aufstehen zwar erst Frühstücken gegangen aber danach waren wir alle an verschiedenen Medien. Auch nachmittags und abends benutzen wir Medien.

Ihr könnt euch ja auch mal für das Mediencamp bewerben. Würdet ihr das tun? Schreibt uns eure Meinung!

Danke an Euch alle

Dankeschön+

Zum Schluss ein Blogbeitrag von uns – dem Mediencamp-Team.

Das war echt eine wundervolle Woche mit euch.

Vielen Dank für eure Freude, euren Eifer und vor allen Dingen eure Kreativität. Ihr wart eine sehr starke Gruppe.

Ganz toll, was ihr alles geschafft habt. Und wir hoffen, dass der Blog noch weiterhin so ein Erfolg sein wird.

Auch vielen Dank an die beiden Lehrerinnen und die nette Betreuung im Jugendhof.

Wir freuen uns darauf immer mal wieder auf eurem Blog Neues über euch, eure Projekte und Schule erfahren zu können.

Liebe Grüße

Christina, Jens, Joachim, Selina, Fiona, Jan

Tada! Unser Foto-Comic

Wir haben sehr lange dafür gebraucht. Doch jetzt ist er endlich da… Unser Fotocomic!
Nach vielen Diskussionen haben wir uns auf eine Story geeinigt. Bevor wir die Bilder machen konnten, mussten wir ein Storyboard (eine Art Drehbuch) erstellen. Dabei mussten wir beachten, dass das Storyboard nur aus Bildern besteht, mit kleinen Notizen am Rande. Dazu mussten wir erst den geeigneten Ort zum Fotografieren finden. Damit wir eine möglichst große Auswahl an verschiedenen Bildern und Perspektiven hatten, haben wir ca. 300 Bilder geschossen, wofür wir uns 8 verschiedene Orte ausgesucht haben. Aus diesen Fotos haben wir die Besten ausgesucht.
Wir wünschen euch ein spannendes Leseerlebnis!
Hättet ihr genauso gehandelt, wie unsere Helden? Wir würden uns über gutes Feedback und eure
Meinung freuen!
Euer Foto-Comic Team

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Einblick ins Mediencamp

Unser Mediencamp nähert sich leider dem Ende, deshalb hier nochmal ein paar Eindrücke vom Mediencamp.

 

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Wer hat Angst vorm weißen Hai?

 

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Hier hat man auch nach den Workshops Spaß.

 

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Alle arbeiten konzentriert am neuen Blogeintrag.

 

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Am Grillabend sind alle beisammen.

 

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Gruppenarbeit am Morgen.

 

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Mitten in den Aufnahmen.

 

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Frühsport.

 

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Hinter den Kulissen.

 

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Interview mit der rasenden Reporterin.

 

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Leckeres Frühstück.

 

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Zulange gefeiert.

Es hat uns sehr gut gefallen. Wir werden den Jugendhof vermissen.

Medien im Straßenverkehr

Im Straßenverkehr werden häufig Handys oder Ähnliches benutzt. Es ist nicht verboten, aber es ist sehr gefährlich Handys im Straßenverkehr zu benutzen.
Im Auto ist die Handynutzung ohne Freisprechanlage verboten. Vielleicht fragen sie sich, warum so viele trotzdem ihr Handy oder Ähnliches im Auto/Straßenverkehr nutzen?
Wenn man bei der Handynutzung im Auto erwischt wird, droht ein Bußgeld, aber wie will man gegen die sogenannten „Handyzombies“ im Straßenverkehr vorgehen?
In manchen Großstädten gibt es Ampeln am Boden, denn „Handyzombies“ sehen die normalen Ampeln, wenn sie nur auf ihr Smartphone schauen, nicht.
Diese Ampeln sind jedoch selten. Wenn man nur auf sein Smartphone und nicht auf seine Umwelt achtet, dann gefährdet man sein Leben und das Leben anderer Verkehrsteilnehmer.

Handy-Zombies

Bild: Danke an die Foto-Comic-Gruppe
Wie stehen sie zu dem Thema? Sind sie auch ein Handyzombie? Schreiben sie doch einen Kommentar.

Virtuelle Realität

Die Virtual Reality-Brille (kurz VR-Brille) ist eine Headset-Brille, die man auf dem Kopf trägt und man einen Bildschirm vor seinen Augen sieht, der ein Video anzeigt. Wenn man seinen Kopf bewegt, bewegt sich das Video je nach Kopfbewegung mit. Das liegt an den Sensoren, die in der VR-Brille befestigt sind. Oben an der Brille ist ein kleines Rad, mit dem man scharf stellen kann. An der rechten Seite der VR-Brille ist ein „Kreuz“. Dieses Kreuz ist ein Touchpad mit dem man zum Menü zugreifen und um in z.B. Spielen Befehle ausführen zu können. Die Bewegungen kommen auf das Spiel an, das heißt, dass die Befehle immer mit anderen Bewegungen am Touchpad ausgeführt werden. Es gibt Viele verschiedene Firmen, die VR-Brillen herstellen. Eine davon ist zum Beispiel Oculus. Es gibt aber noch andere VR-Brillen wie HTC Vive oder die Playstation VR und die Razer OSVR. Die ersten VR-Brille gab es im Jahr 1966. Natürlich hatte man sich nicht
einfach eine Brille aufgesetzt. Man hatte  einen riesigen Helm aus vielen Kabeln und technischer Geräte auf.
Aber jetzt wieder zurück in die Gegenwart. Und zwar zum Thema Gefahren von VR-Brillen. Die erste Gefahr ist die, das einem sehr schlecht werden kann. Die Übelkeit kann länger andauern. Es kann einem aber nur nach 1-2 Spielstunden schlecht werden oder wenn man grade gestresst ist sollte man auch nicht VR spielen. Hier besteht die Gefahr, das einem sehr schnell schlecht wird.

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Bild: Wir haben es natürlich auch ausprobiert.

Mit der VR-Brille ist man mitten im Spiel. Natürlich gibt es auch noch andere Anwendungsmöglichkeiten. Beispielsweise kann man sich mit so einer Brille an seinen Wunschurlaubsort versetzen, um schon vorher im Reisebüro zu schauen, ob einem alles gefallen wird. Auch beim Autohändler der Zukunft kann man sich in den Wagen seiner Träume setzen. Vielleicht wirkt sich VR auch auf die Arbeitswelt aus.
Was meinst ihr was die Zukunft der virtuellen Realität bringt? Schreibt uns.